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Die Kirche
Die Kirche
Die Kirche

Die Kirche

Nordansicht

Treppenaufgang Südseite



Altarraum

Taufbecken mir historischer Taufkanne von 1885



Blick in den gotischen Turm (früher Chorraum)

Blick vom Altarraum zur Orgelempore



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Die Orgel

Dr. Melchior spielt einen Ausschnitt aus “Toccata in d-Dur” von Samuel Ducommun auf der Orgel

Unsere derzeitige Orgel wurde im Jahr 1958 in Dienst gestellt. Erbaut wurde sie  als Schleifladen-Orgel mit mechanischer Traktur von der Orgelbaufirma Gebr.  Oberlinger in Windesheim nach den Plänen des damaligen Landeskirchenmusikdirektors und Orgelsachverständigen Adolf Graf. Sie  ersetzte die Historische Orgel Vorgängerorgel, ein Werk der  Gebrüder Stumm aus Rhaunen-Sulzbach, das von Graf als "minderwertig" beurteilt  und als nicht restaurierungswürdig  angesehen worden war. Allerdings fand 1  Register der alten Stumm-Orgel wieder  Verwendung im Neubau von 1958, sowie in  Teilen Pfeifen aus einem Stumm-Register  der evang. Kirche in Traben.
Im Jahr 1998 wurde diese Orgel einer Neue Orgelumfangreichen Restaurierung und auch Umgestaltung unterzogen unter der  Federführung des Orgelbausachverständigen der Landeskirche Gero Kaleschke in Zusammenarbeit mit der Firma Oberlinger, die  die Arbeit übertragen bekam. Dabei hat das  Werk nicht nur technische, sondern durch eine neue Disposition und Intonation vor allem auch klangliche Verbesserungen erfahren: ein sehr ansprechendes Instrument ist daraus geworden.

Die Disposition der zweimanualigen Orgel:

1. Manual:
Principal 4’
Rohrflöte 8’
Kleingedackt 4’
Superoktav 2’
Mixtur 5fach

2. Manual:
Gedackt 8’
Koppelflöte 4’
Principal 2’
Sesquialter 2fach
Schalmey 8’
Tremulant

Pedal:
Choralbass 4’
Oktavbass 8’
Subbass 16’

3 Koppeln

Der aus Altenkirchen stammende und jetzt in Niederlinxweiler wohnende  Musiker Udo Kugge versieht seit über 20 Jahren zuverlässig und mit Einfühlungsvermögen den Organistendienst in unseren Gottesdiensten.

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Das Klavier

Ein weiteres Kleinod in unserer Kirche ist das von der Firma Römhild in Römhild-Klavier gebaut um 1910Weimar um 1910 gebaute Klavier, das die  inzwischen verstorbene Ärztin Dr. Irma Mosler auf Anregung  von Dr. Atila Selesi ( -  ihrem Nachfolger als Dorfarzt - ) der Kirche 1988 gestiftet hat. Nachdem es, ebenfalls auf  Initiative von Dr. Selesi im Jahr 2002 einer  umfangreichen Instandsetzung unterzogen  wurde, trägt es mit seinem vollen und  ausgewogenen Klang auch zur Bereicherung  unserer Kirchenmusik bei: Dr. Selesi spielt öfter in Gottesdiensten, dem  Kirchenchor dient es als Probeninstrument und zuweilen findet es auch Verwendung bei einem der Konzerte in unserer Kirche.


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